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Alle Musik-Reviews auf einen Blick
  • Knud Voss bei Bandcamp Dafür dass ich Turbostaat nicht gefällt, finde ich diese Kopie ausgesprochen gut. Woran das liegt? Hm, sie tragen nicht so dick auf, haben teilweise tolle Melodien und ein Gespür für atmosphärische Songs. Dabei sind sie textlich geerdet, das heißt sehr konkret und trotzdem lyrisch. Wenn ich mehr davon höre, höre ich

  • Kamikaze Records Von den Richies weiß man, dass man durchaus aus Duisburg kommen kann und die sonnigste Musik vonne Welt zaubern kann. Und auch von Westerkappeln bis Westkapelle sind es nur ein paar Buchstaben weg und diese Scheibe könnte glatt zu der Fehlannahme führen, dass das ja nun mal völlig klar ist, dass die Hawaiians

  • Rebellion Records Hui, das ist mal eine lustige Mischung, die mich zunächst mit natürlichen Abwehrreflexen kämpfen ließ: Schließlich braucht es neben Oi!-Punk auch noch Metal und Bikerrock, um dieses Gebräu aus Edinburgh zu beschreiben. Das klingt beim Auftakter schon mal unfreiwillig komisch, so als ob Nobby Holder in den Körper von Atze Trooper geschlüpft und

  • HELLFREAKS stammen aus Budapest und sind mittlerweile auch 10 Jahre am Start. In der Zeit hat sich einiges getan. So haben sie sich von einer recht typischen, aber guten Psychobilly-Punkband zu einer veritablen Größe auf den Punkrockbühnen Europas gemausert. Ab und zu schimmert Psychobilly noch in der Rhythmussektion durch, aber ansonsten wird hier extrem druckvoll,

  • Ach irgendwie mag ich die Jungs von James First schon ein bisschen. Ich sehe sie ja immer recht unverhofft irgendwo in Berlin spielen und dann bin ich meist hin und her gerissen, ob ich das dargebotene nun so richtig, richtig mag oder doch nur ganz okay ist. Energie und Herzblut haben sie auf jeden Fall

  • Düsseldorf ballert einen raus! LIFEWENTPEAR heißt der neueste Auswurf und kommt unverblümt mit seinem early 90s Punk Sound um die Ecke. Erinnert an manche Größen wie Jawbreaker oder Leatherface. Allgemein ist die Platte im Bereich des melodiösen Mid-Tempo Punk Rock angesiedelt, wobei Ausflüge in schnellere Gefilde dem Ganzen eine feine Abwechslung geben. Für Fans oben

  • PHILEAS FOG aus den Reihen der DISENTERTAINMENT Crew bringen mit „kopf,unten“ ein solides, poppiges Punk-Rock Album mit diversen elektronischen Einlagen. Die Texte eher verschachtelt als plakativ, eher verdreht als direkt. Packt mich leider nicht so wirklich, die elektronischen Elemente passen aber gut rein und sorgen für Abwechslung. Kein Totalausfall, kein Überflieger, einfach eine (leicht elektronische)

  • „Wir lieben den Rock ’n‘ Roll immer noch, es gibt zu ihm einfach keine Alternative.“ (Eddie Spaghetti) Ob dat wirklich so is, dass es da keine Alternative zu gäbe, sei mal dahingestellt. Dat neue SUPERSUCKERS Album hört sich aber zumindest so an, als ob die Kollegen selbst daran glauben würden, dat der oft besungene Gevatter

  • Acht Jahre sind seit dem letzten Studioalbum „Warten auf Raketen“ vergangen, da hängt die Erwartungshaltung durchaus hoch. Das Cover des Albums finde ich persönlich schon mal äußerst gruselig, aber das scheint bei älteren Punkbands ja grade ein Trend zu sein (Razzia, Slime etc). Ist auch egal, denn die Songs sind excilent und in feinsinnigstem Fliehende

  • 77 Songs auf zwei CDs. Wer denkt sich denn so was aus? Dumme Leute auf jeden Fall nicht. Zumindest kulturell bildungsbürgerlich gestählt ging man wohl in dieses epische Werk. Aber zugegeben, es fiel mir zunächst etwas schwer und ich habe die CD immer wieder weggelegt. Zwischen Hochkultur und Dada angelegt, bietet ein Review schließlich auch

  • Kurz vor Redaktionsschluss flattert mir noch diese 7“ auf den Schreibtisch. Zweimal Fastcore/Powerviolence, auf der einen Seite eine Band aus Palermo mit dem wunderschönen Namen ALWAYS NEVER FUN. Einer schreit, vielleicht sind es auch mehrere, der Rest drischt auf die Instrumente ein. Für mich klingt das irgendwie alles gleich, nur das letzte Lied ist etwas

  • Das Cover der Platte gibt schon mal die Richtung vor und zeigt die Missstände und Gruseligkeiten der „modernen“ Gesellschaft auf. 1323 aus Hamburg spielen dreizehn mal extrem politischen Punkrock, der den Finger tief in Wunden legt und dabei die ein oder andere musikalische Überraschung bereit hält. Punkrock mit Hardcore-Kante spielt zwar die Hauptrolle, es gibt

  • Am 3.Oktober 2014 gab es in Leipzig ein Konzert mit L’Attentat, das aufgrund der Energie der Band legendär wurde. Der Sound war so gut, dass sich die Jungs von Trümmerpogo (die auch schon das Heldenstadt-Boxset und die Wutanfall-Box gemacht haben) mit der Unterstützung von Major Label und 2 weiteren Labels entschlossen haben, den Abend als

  • Wiederveröffentlichung des 3. Studioalbums der britischen Clockwork Punks und die letzte Platte vor der Trennung im Jahre 1985, welche damals übrigens ursprünglich bloß unter dem verkürzten Namen ACCIDENT und zwar für das amerikanische Toxic Shock Label aufgenommen wurde. Auf der „…Crazy!“ verabschiedeten sich die Herrschaften aus Darlington vom eher ruppigen Punk der ersten beiden Alben

  • PHILEAS FOG aus den Reihen der DISENTERTAINMENT Crew bringen mit „kopf,unten“ ein solides, poppiges Punk-Rock Album mit diversen elektronischen Einlagen. Die Texte eher verschachtelt als plakativ, eher verdreht als direkt. Packt mich leider nicht so wirklich, die elektronischen Elemente passen aber gut rein und sorgen für Abwechslung. Kein Totalausfall, kein Überflieger, einfach eine (leicht elektronische)

  • HELLFREAKS stammen aus Budapest und sind mittlerweile auch 10 Jahre am Start. In der Zeit hat sich einiges getan. So haben sie sich von einer recht typischen, aber guten Psychobilly-Punkband zu einer veritablen Größe auf den Punkrockbühnen Europas gemausert. Ab und zu schimmert Psychobilly noch in der Rhythmussektion durch, aber ansonsten wird hier extrem druckvoll,

  • Hammerhai hatten bei mir immer diesen Ska-Punk-Stempel inne, der es verhinderte, dass ich auch nur mal in eine Platte rein hören würde. Puuh und was soll ich sagen? Die Platte begeistert mich wirklich von vorne bis hinten. „Unterm Schnellweg“ ist voll gepackt mit, klar, skalastigen Punk, der zum tanzen einlädt, es finden sich jedoch zuhauf

  • 15 Jahre hat das grundsympathische Red Scare Industries Label nun schon auf dem Buckel. Definitiv ein Grund zum Feiern und wie ginge das besser, als mit einem Label-Sampler? Gegründet von Tobias Jeg, um die Bands, die ihm am Herzen lagen, er bei seinem damaligen Arbeitgeber Fat Wreck aber nicht unterbringen konnte, trotzdem zu veröffentlichen, liest

  • Was war das doch gleich? Woran erinnern die mich? Ja, ich hab’s. (alte) SUPERSUCKERS & ZEKE! Offenbacher Schweine-Rock pur! Geht ab, Aller! Das die Leute sich gerne auf Coverfotos verkleiden, scheint der neue Trend zu sein, oder habe ich da was verpasst? Gut gemasterte Aufnahmen und die Lust, diese Gorilla-Walross-Ameisen-Roboter in action zu erleben, veranlassen

  • Klassischer dicke Eier sowie Bäuche – Oi! Da kann ich mich durchaus mit anfreunden, denn ON THE RAMPAGE sind weit davon entfernt, ein aufgepustetes Hochglanz-Produkt zu sein. Das geht hier alles mit rechten Dingen zu und die Band schafft es mit eigenen Mitteln klassische Wohlfühl-Street-Oi!-Songs der Marke Evil Conduct zu präsentieren. Dass da immer wieder

  • Das achte und letzte Studioalbum der Kreuzberger Blödeltruppe, die mich nun fast mein halbes Leben begleitet und die ich sehr zu schätzen weiß, ist da. Was darf man nun erwarten von den, inzwischen ins Alter gekommenen Kreuzbergern, die einfach nicht erwachsen werden wollen? Die Vorabsingle „Sie nationalistische Bullensau“ lies hoffen dass es wieder in Richtung

  • Aufgenommen am 16.Februar 2018 in Landshut. Geile Trackliste aus so ziemlich allen Epochen der Band. Qualitativ großartige Aufnahme welche die Kurve zwischen dem Live-Erlebnis mit allen Ecken und Kanten und einer glatten Soundqualität problemlos kriegt. Publikum und Ansagen schaffen das angenehme Gefühl einer Konzertaufnahme, wobei die sauber gespielten und aufgenommenen Songs aber im Vordergrund stehen.

  • Auf „In the alternate timeline“ gibt es einen, von der Band handverlesenen, Querschnitt durch die lange vergriffenen vier Alben und zwei 7“, die zwischen 1992 und 1997 erschienen sind. Ende der 1990er war dann auch Schluß mit SICKO, bevor man sich, anlässlich des Seattle Pop Punk Festivals 2018, wieder zusammen fand und auch im darauffolgenden

  • Die Hardcore-Punk Granate aus Köln und Duisburg MORBID MOSH ATTACK hauen zusammen mit den Slowenen von HAK ATTAK eine Split raus, und die kann sich sehen und hören lassen. Laut, schnell und angepisst wird sich hier munter durch ihre 6 bzw. 9 Songs gebolzt. Da haben beide Bands mal wirklich ganze Arbeit geleistet. Inkl. Sticker

  • Düsseldorf ballert einen raus! LIFEWENTPEAR heißt der neueste Auswurf und kommt unverblümt mit seinem early 90s Punk Sound um die Ecke. Erinnert an manche Größen wie Jawbreaker oder Leatherface. Allgemein ist die Platte im Bereich des melodiösen Mid-Tempo Punk Rock angesiedelt, wobei Ausflüge in schnellere Gefilde dem Ganzen eine feine Abwechslung geben. Für Fans oben

  • Viele Instrumente (u.a. Gitarre, Mandoline, Kazoo,  Kontrabass, Mundharmonika, Minimalschlagzeug), zwei Sänger, ein Gedanke: Lieder von den Banalitäten (oder auch nicht) des Lebens. Die zwei Mülheimer Fisch (Lokalmatadore) und Oldrik (The Sidemen), beide zusammen auch mit Freeway Cash unterwegs, legen hier ihre erste LP als Duo vor und das macht verdammt viel Spaß. Gute Musik muss

  • 21 Jahre nach ihrer Gründung knüpfen TURBOSTAAT mit ihrer aktuellen Platte stärker am wummernden Sound der Gründungszeit als an die stark Indie beeinflussten Klänge des direkten Studio-Vorgängers “Abalonia” an. Weniger Indie mehr Punk und Post-Punk, auch ein Stück wütender und wuchtiger kommt die “Uthlande” daher, wat vermutlich mit dem montanen Zustand der Gesamtscheiße korrespondiert. Das

  • Abgefahren ! Ich kann das nicht beschreiben. Black-Metal auf Nintendo-Drogen. Scheiße, ist das geil!!! Genau mein Musikgeschmack. Noise – Verzerrung – Rückkopplung – Quietschen – Schreien – Fuzz. Eine teils Stoner-mässige Klampfe trifft auf Desert-Rock-Gesang zusammen mit einem GameBoy-Schlagzeug und einer Vampira-Stimme und dann kommt was völlig anderes zum Zerren. Das Ein-Mann-Projekt mit viel Spaß

  • Ich kann mich noch ziemlich an die Anfangstage der Schweinchen erinnern, die ja auch mit dem Beginn der Bombe zusammenfallen. Den Jungs stand nach furiosem Start auf Impact Records, Support durch Micha Will und Schließmuskel die Welt scheinbar offen. Aber irgendwie geriet der Zug ins Stocken für die Ooh-oh-oooh-Punks vom Niederrhein, und niemand weiß genau

  • Ja, es gibt auch Gutes in Dortmund. Die DEAD KOYS zum Beispiel. Der neue Longplayer „Resting Places“ kommt auf wunderschönem transparent-violetten Vinyl mit Textblatt in Postergröße, sehr passend auch die darauf gezeigte Fotostrecke „Brücken auf Zeit“ von Ricardo Nunes, die den tristen Ruhrpottcharme recht treffend einfängt und damit den Gesamteindruck abrundet. Viel Tristesse, Vergänglichkeit und

  • Irgendwie klingt dat neue Teil in Sachen Produktion vergleichsweise glatt. Als ich dann gelesen hab, dass die “Hurricane” in den schwedischen SoundLab Studios von Mathias Farm von MILLENCOLIN produziert wurde, beschlich mich ein leiser Verdacht, wer daran zu einem nicht unerheblichen Teil die Schuld tragen könnte, wobei die beiden neuen Bandmitglieder daran sicher auch eine

  • BONSAI KITTEN sind gefühlt seit einer halben Ewigkeit am Start. So gibt’s die Berliner Combo mittlerweile auch schon über 10 Jahre und oft macht sich Erfahrung ja doch bezahlt. Auf Album Nr. 5, etwas schmalzig „Love And Let Live“ betitelt, hört man genau diese. Und genau deswegen funktioniert die infektiöse Mischung aus hochklassigem, verspieltem Punkrock

  • Die Band, die vor 20 Jahren das Genre Post-Hardcore mitbegründet hat, präsentiert sich auf ihrem neuen Album erwachsener und gereifter denn je und scheut sich nicht, auch mal ruhige Töne anzuschlagen…nee, kleiner Scherz. REFUSED klingen nicht weniger angepisst, als sonst. Warum auch? Dieser Kapitalismus ist immer noch da und die Welt hat sich in den

  • Die aus zwei Songs bestehende erste Single von The Roxies aus Berlin überzeugt mich eigentlich nur auf Seite eins. Der Einfluss von Smail Shock lässt sich auf „Beat of the Street“ nicht verbergen. Wahnsinnig schwungvoller und erfrischender Punkrock mit 77-Anleihen. Gefällt mir richtig, richtig gut. Die B-Seite fällt da leider ziemlich ab. „Down“ klingt wie

  • Wonk Unit scheinen als kleine DIY-Band mit eigenem Label (Plasterer Records) im Rücken tatsächlich einen Lauf zu haben, wie man ihnen vielen “kleineren” Bands wünscht. Nach ausgiebigem Touren wird das letzte Album Terror (2018) noch mal neu aufgelegt und auf eine schicke LP gepresst. Wer das gute Stücke also nicht bereits im Plattenregal stehen hat,

  • Ein interessanter Albumtitel, eine Frage, auf die auch in einem der Songs eingegangen wird, zu welchem es bereits im Vorfeld zum Album ein Musikvideo gab. Ich finde den Text ohne Video irgendwie besser, denn so kann sich jede_r selbst Gedanken machen, an welcher Stelle die eigene Angst berechtigt ist und wann man sich von bloßer

  • Mit den Worten Streetpunk à la DROPKICK MURPHYS (Sänger Christopher Klinck hat auch ne ähnliche Röhre wie Al Barr), Springsteen und etwas Folk, wären die Songs eigentlich schon fast zur Genüge beschrieben. Man könnte vielleicht noch anmerken, dass dat Zeug an sich sehr ordentlich klingt und das trotz teilweise abenteuerlich langer Songs („Leap Of Faith“

  • Ach nö, überhaupt nicht meine Baustelle. Metal mit Pressgesang. Jedes Lied hört sich für mich gleich an, habe aber nur fünf geschafft. (Coretex Records) Swen https://www.youtube.com/watch?v=OmqfmbCLrHk

  • Post Punk mit leichter Indie Rock-Note, weniger Schablone als Bandname und Drumherum vermuten lassen würden. Hat hier und da mehr von Kapellen wie JOY DIVISION & THE CURE als von den üblichen Verdächtigen. Textlich auch nicht bloßes Metaphergespamme oder Gefühlsbonzentreffen, sondern vergleichsweise kritisch mit Niveau und auf den Punkt. Is eine der Platten die gut

  • Minimalistischer Elektro-Dub mit mitunter leichter DEVO Wave-Kante. Muss sagen, dass ich vor dem Auflegen eher skeptisch war und nicht genau wusste, was mich hier erwartet. Besonders die Tracks mit Rapha Ghetti am Mikro wissen ziemlich gut zu gefallen. Manches fräst sich, nicht zuletzt aufgrund des an den Tag gelegten Minimalismus in Sachen Elektrik, verdammt unerbittlich

  • Ein ganz schräger Mix der hier auf mich einkracht. Fällt mir voll schwer das in Worte zu fassen. Irgendwie Hardcore, irgendwie Grind, irgendwie Trash-Metal, aber auch irgendwie nicht mein Bier. Ich denk die Scheibe wäre bei wem anders besser aufgehoben gewesen… (theprim.bandcamp.com) Marius https://www.youtube.com/watch?v=6qhv2xnnyE0

  • Der Mike hat ja schon letztes Jahr das „Dystalität“ Album der Innsbrucker veröffentlicht. Hier gibt es quasi noch mal das Debüt von 2016, welches ursprünglich DIY im Proberaum aufgenommen wurde und nun noch mal komplett neu eingespielt auf Vinyl mit ner verbesserten Produktion gepresst wurde. Eher einfache aber nichtsdestotrotz sympathische Texte, die von ihrer Aktualität

  • 10-mal Pressluft verteilt auch auf 05:40 min. Feinster Power-Violence mit Hardcore-Anleihen direkt aus der Hauptstadt. Noch Fragen? Anhören, tut nicht weh. Ok doch, trotzdem anhören! turtlerage.bandcamp.com (Incredible Noise Records) – Moron Dan https://www.youtube.com/watch?v=J72oNl3TzG4

  • Der Bandname gibt schon mal Pluspunkte. Dem Punkrock-Duo aus Freiburg würde man vermutlich Standard-Deutschpunk-Kost nach Schema F vorwerfen, mir gefällt die Mini CD doch recht gut. Klar könnten die Songstrukturen und die Texte etwas ausgefallener sein und das Tempo auch mal erhöht werden aber ich mag diesen DIY-Charme und sehe dabei sehr gerne über zuvor

  • Soloprojekt von Dylan Karn, der sich ansonsten unter anderem auch noch bei NOWHEREBOUND seine Zeit an der Gitarre vertreibt, die übrigens fast zeitgleich ebenfalls ein neues Album veröffentlichen. Is indes auch bereits die 2. Soloplatte des Meisters. Wer sich bei NOWHEREBOUND gut aufgehoben fühlt, macht hier bestimmt auch nichts verkehrt, auch wenn die Akzente insgesamt

  • So ein bissken Glamrock, ein wenig Rockabilly, auch mal Country und eine Prise Punk‘n‘Roll: In München trägt man die Flammenhemden also noch mit stolz. Ich find‘s okay. (bastardbabes.com) Swen https://www.youtube.com/watch?v=-XEi2dwfyyM

  • DARKHORSE spielen HC-Punk der mich ein wenig an FROM ASHES RISE erinnert, nur hier und da etwas metallischer. Das Rad wird hier auch ganz gewiss nicht neu erfunden, dass macht aber garnix, denn scheinbar wissen sie mit dem Rad ganz gut umzugehen. Anspieltipps: „Hope was your mistake“, „Bomb thrower“ (dark-horse.bandcamp.com/album/bomb-thrower) Marius https://www.youtube.com/watch?v=rotGNuHeUoQ

  • Kraftvolle starke Platte, knallige Produktion, der wie immer sehr ausdrucksstarke Gesang von Ryan Young und wahrscheinlich die besten Songs, welche die Band bisher aufgenommen hat. Texte am Rande der Selbstzerfleischung, manchmal deprimierend, ohne jedoch in Gejammer auszuarten, vielleicht stellenweise mit einem Fünkchen mehr Hoffnung als sonst. Abwechslungsreicher emotionsgeladener Punkrock, der auch nicht peinlich wird, sofern

  • Ein guter Mix aus Polish- und UK-Punk wie er in den 80ern gespielt wurde. Die 3 Songs in polnischer Sprache sind gesellschaftskritisch, dystopisch und politisch. Also irgendwie klassischer DEZERTER-Style. Haut mich allerdings musikalisch nicht wirklich vom Hocker. (pasazer.pl) -henni- https://www.youtube.com/watch?v=eq11hM3FncY

  • Brittas Stimme kann was, bleibt sofort im Ohr und erinnert stark an Inner Conflict oder She-Male Trouble. Der Rest leider nicht und holt mich auch einfach nicht ab. Für Alternative-Punk bin ich vielleicht auch nicht der geeignetste Rezensent. Die Songs sind mir zu lang, zu unüberraschend, zu sehr nach: „Ach das habe ich doch schon