Reviews

Alle Reviews zu Musik, Büchern, Zines oder Filmen und Dokus auf einen Blick
  • Hallo du. Warum hast du nur 2 Songs dabei? Garage-Punk vom Feinsten. Hier trifft die für Garage typische Produktion auf eingängige Texte und freshe Melodien. Alles stimmig, alles cool. Ruft mich bitte an, wenn da ne LP folgt. (Topsy-Turvey Records) -Moron Dan- https://www.youtube.com/watch?v=rlXx6E1BA1A

  • Puuh COR. Für viele ja eine Art Heiliger Gral und bis auf die „Freistil, Kampfstil, Lebensstil“ sind die leider an mir vorbei gerauscht. Was ich immer wieder bereut habe und beim hören der Scheibe nach wie vor tue. „Friedensmüde“ ist ein schweres und melancholisches Werk und viel weniger hardcorelastig, als ich COR in Erinnerung habe.

  • Die Platte zeigt, was seit NoFX und Nachahmern ein wenig aus den Augen geraten ist: Punk klappt auch, ohne dass man sich dafür an der Könnerschaft des Metal-Olymps orientiert. Als hätten die vorigen 26 Jahre nicht stattgefunden; so lange ist wohl auch die letzte Platte der Band her. Das hört sich nach 80ern, nach Leidenschaft

  • Bei Herrn Gräbeldinger handelt es sich um einen der wenigen Gründe warum ich noch regelmäßig das OX-Fanzine lese. Nach insgesamt drei Büchern und einem Hörbuch, kommt hier eine liebevoll zusammen gestellte Box welche einiges an Überraschungen bereithält. Neben einem USB-Stick im Teddy Bären Design enthält die Metalldose, welche als Verpackung dient, noch zusätzlich ein 28

  • Also mich braucht ihr nicht zu fragen, ich bin mega Fan der berliner Synth-Disco-Schnulzen-Punks im Fuchskostüm. Wenn’s nach mir gegangen wäre, hätten sie auch noch ein bisschen mehr Zeit im Fuchsbau verbringen können und dann direkt ein neues Album präsentieren, aber die Fay Ray Covernummer „Heatwave“ kam im Hochsommer 2020 genau zum richtigen Zeitpunkt. Der

  • Nachdem Sänger Matti Ende letzten Jahres bei den GUMBLES ausgestiegen ist, haben sich nun also die restlichen Mitglieder der Schweriner Oi!-Punk-Band zusammengerauft und knüpfen mit der „Ein kleines bißchen Oi-Punk!“ unter dem Namen BARNEY ARMY genau dort an, wo die GUMBLES damals in etwa mit ihren Frühwerken aufgehört haben. Soll heißen Sound und Texte orientieren

  • Beeindruckend motivierender Ska-Punk aus Bordeux, der mit ganz vielen Aahs und Oohs unter der antifaschistischen Fahne durch stürmische Gewässer zieht. Ohne dass ich in der Lage bin, auch nur ein Wort zu verstehen, vermag ich mir vorstellen, wie das der Soundtrack für den Aufbruch in eine gelebte Utopie sein könnte. Für mich persönlich ist das

  • Ein sehr, sehr cooles Teil haben die Kalifornier hier abgeliefert. Get Dead sprengen jede Schublade, legen sich nicht auf einen konkreten Style fest, was „Dancing with the curse“ sehr abwechslungsreich macht, ohne das Ausfälle zu verzeichnen wären. Von „beinahe HipHop“ bis „beinahe Hardcore“ ist alles dabei. Man merkt, das Fat Mike himself der Platte den

  • Dank der Seuche war es mir dieses Jahr nicht vergönnt BAD COP/BAD COP live zu sehen, daher freue ich mich umso mehr, dass der Vierer aus dem sonnigen Kalifornien zumindest eine neue Platte herausbringt.„The Ride“ heißt das gute Stück und mal wieder schafft es die Band, Themen wie die Brustkrebserkrankung von Sängerin/Gitarristin Stacey Dee oder

  • Die drölfzigste Veröffentlichung zu DDR-Punk. Diesmal geht es explizit um jene Bands, die keine staatliche Spielerlaubnis hatten. Neben altbekannten wie Schleimkeim, Namenlos, L’Attentat, Wutanfall u.Ä. finden sich hier vor allem Bands oder Songs, „die aufgrund teils jahrelanger Recherchen zum ersten Mal zu hören sind.“ Bei der ein oder anderen wars auch nicht sooo schlimm, dass

  • Reissue von zwei Alben dieser Schwedischen Band als Doppel-LP Im Gatefold Cover. Laut selbstbeschreibung auf ihrer Bandcamp Seite: „One of the early and influential punk band of the northern Swedish industrial city of Sundsvall“. Ich frag mich ernsthaft wofür das nochmal neu gepresst werden musste? Bin ja normalerweise ein großer Freund von Punk und Hardcore

  • Kleine Scheibe, die großes kann! VÖ’s der Tomatenplatten-Crew sind meinerseits immer gern zur Besprechung angenommene Releases. Hier gibt’s zwei Mal waveigen instrumental Dub. Verspielt experimentell, ruhig und schnell. Hätte auch gut in die verrauchte Diskothek des vergangenen Jahrtausends gepasst, kommt aber auch gut in den jetzigen 30er Jahren rüber. Wäre interessant zu hören, wenn die

  • Zwar schon etwas älter, aber immer noch eine Besprechung wert. APPRAISE sind eine neue HC-Punk Band aus Barcelona, die aber aus Szeneveteranen besteht, die u.a. Organisatoren des Fire & Ice-Fests sind oder auch schon bei COLLAPSE oder CINDER spielten. Hier gibt’s 6x allerfeinsten, rohen Youth Crew-Hardcore auf die Ohren. Persönliche und PMA-Lyrics inklusive. Schön rau

  • 90er Jahre Pop Punk aus heimischen Gefilden, wie er heute in der Form hierzulande fast ausgestorben is. Gehörten für mich zusammen mit den LOST LYRICS definitiv zur Speerspitze dieses Sounds hierzulande, der immer schon mehr mit BLONDIE, den PRIMITIVES oder auch den RAMONES gemein hatte, als mit irgendwelchen Bands aus Kalifornien. Die SWOONS ergänzten dieses

  • Eine Single, die eigentlich releasmäßig zur Butterfahrt 2020 geplant war, dann aber aus bekannten Gründen in den Herbst verschoben wurde…und die Butterfahrt gibt’s leider auch nur im offiziellen Video zum neuen Song. Ein Partysong im klassischen Mimmie’s Stil, viel Raum zum Mitsingen. Punkrock, der Lebensfreude und Küstenfeeling transportiert. Der zweite Song ist „Helgoland“, den kennen

  • Die BEATLES pendeln im Heißluftballon vom Nordpool zum Südpool und zurück Rauchen einige Gewürz-Zigaretten und heraus kommt dabei das G.D.Q. – Psychedelic-Punk, der auf einer musikalischen Lehre der dunklen Vorahnung, leeren Versprechungen und abseitigen Gedanken beruht. Die Scheibe der Mannheimer hätte so auch auf dem Elektrohasch Label rauskommen können. Als Songtipp für die ansässigen Punks

  • Im Lockdown sind die Menschen ja bisweilen auf merkwürdige Ideen gekommen. Madsen, mir eher als gar nicht mal sooo üble Indierocker aus dem Wendland bekannt, hauen ein Punkalbum raus.Wütend, politisch, aber auch teilweise witzig. Allein der Titelsong „Na gut dann nicht“ ist der Hammer, wird sogar aber noch getoppt von Herzstillstand. Wobei es echt mutig

  • Mit dem dritten Album mausern sich die Ex-Beatbox-Punks einer Institution im Club der Erben der Boxhamsters. Sehr schöne lyrische Texte treffen auf die schlicht-schroff-schönen Gitarrenriffs, die Kenner mit der Zunge schnalzen lassen. Ganz das Richtige für die grauen Tage, um sich von den Melodien wärmen zu lassen: sentimentale Stimmung und eine Hohelied auf dich selbst.

  • MUSTANG spielen ihren Hakodate City Hardcore seit über 20 Jahren und teilen sich ein Bandmitglied mit CRUDE und mittlerweile auch mit den allmächtigen DEATH SIDE. FreundInnen des japanischen HC-Punk-Sounds sollten spätestens jetzt die Ohren spitzen. „Mind Wandering“ ist die aktuelle 6 Song 12“ der zum Trio geschrumpften Band. Alles wunderbar roh eingezimmert, basslastig und einfach

  • West Coast vs Wessex! In the left corner, weighing a numerous amount of pounds, the heavyweight champions: NOFXXXXXX! In the right corner: der Typ, dessen Name ich ständig auf Konzertplakaten lese und mich immer frage, wer das eigentlich ist: Fraaaaank Tuuuurneeeeer! Let‘s get ready to rumble! Stimmlich liegt Turner klar vorne, für einen K.O.-Sieg reicht

  • Das erste Tape von Ugly Hurons aus Hermsdorf (Thür.) zum 30-jährigen Bandbestehen nochmals auf Vinyl gepresst, aufgenommen in der Wendezeit März 1990. Bisschen Proto-Punk, der nach bekannten Westgrößen Anfang der 80er klingt, passend dazu covern sie ZK. Der Sound ist angenehm schrammelig, verwaschene Gitarren, klarer Bass, nicht zu gut abgemischt. Reinhören lohnt sich! Der Name

  • Wie die Zeit vergeht. Es war wohl so um 2013 herum als ich das erste mal etwas von diesem sympathischen Dreiergespann aus Hamburg zu Ohren gekriegt habe. Nun haben wir 2020 und bis dato hat mir noch jede ihrer Veröffentlichungen gefallen. Dies ändert sich auch mit ihrem neuen Werk nicht. Auf „Warum haust du dich

  • Hier eine relativ frische Truppe aus Osnabrück mit ihrer ersten 3 Track Demo. Der simple Hardcore kombiniert mit dem Gekreische der Frontfrau kommt wütend und angepisst rüber. Wie es sich für Riot Punk gehört! Kurzes Vergnügen, herausgebracht von Kellerassel Records. Uwe Hier geht es zur Bandcamp-Seite…

  • Sind mir damals schon mit ihrer 2017er Single auf Killjoy Records nachhaltig im Gedächtnis geblieben die rockenden Herrschaften aus Leeds. Patenter Garage Rock, cooler Surf, dreckiger Rockabilly & ne Priese good old Psychobilly. Erinnert musikalisch und von der Bandbreite teilweise ein bissel an so legendäre Teile wie beispielsweise den „Rockabilly Psychosis And The Garage Disease“

  • Zwar nicht das aktuelle Release, aber eine neue Tape Auflage mit Bonustrack. Das 2018 Album ballert einfach. Zwischen Napalm Death, Terrorizer und ner Menge Schwedengerumpel und Crust/D-Beat bleibt nichts unversehrt! Noise not Music! 1. press kam über lower class kids und Neuauflage auf Kellerassel Records. Uwe https://www.youtube.com/watch?v=x0OzNaoGRCw

  • Dat is schon was, angenehm überdreht und mit ordentlich Fuzz knallen mir die SMOGGERS hier zwei exzellente Songs mit Ohrwurmcharakter vor den Latz. Die spanischen Vocals kommen auch töfte. Für Freunde von FLESHTONES und Konsorten… (Soundflat Records) thesmoggers.bandcamp.com -Basti- https://www.youtube.com/watch?v=Pg9iN7_uX_Q

  • KOTZREIZ! – nicht bei der Mucke, sondern sind als Vergleich heranzuholen. Ist mit Leuten von KEVIN PASCAL, MR. BURNS. Viele persönliche und alltägliche Ängste und Ereignisse werden hier textlich verarbeitet. Mit einer emotional ergreifenden Gesangsstimme. Die Jungs aus Flensburg spielen indie-lastigen Punk für Leute, die auch mal gerne nachdenken und Hasen lieben. AngoraClub.bandcamp.com (KidnapMusic) Nille.

  • Die „Alles Bleibt Anders“ ist bereits das 5. Album der Deutschpunker aus Dithmarschen, eine gewisse Entwicklung is auch mittlerweile zu hören. Im direkten Vergleich zu früher kommt das neuste Opus hörbar weniger roh, um einiges strukturierter & mit deutlich mehr Melodien. Die Songs klingen aber authentisch und sind immer noch bestens dazu geeignet, die Kids

  • Hier wird geprügelt, gerotzt und gekotzt. Allerfeinster Hardcorepunk mit der Energie von Negative Approach dargeboten. Geschwindigkeit, Breaks und kein überflüssiger Schnickschnack. Schätze mal, die schaffen einen Gig in 15 bis 18 Minuten und alle sind zufrieden! (Amok Records) Swen https://www.youtube.com/watch?v=7AlRFof1B_Q

  • Zweites Demotape der Wuppertaler Düsterpunks. Flirrende wave Gitarren, knarzender Bass und genervter Gesang. Alles sehr passend um im Nebel mal wieder nen schönen Gruftpogo zu tanzen. 6 Songs die Bock machen und auch live gut funktionieren. Knackig und schnell.Tape kommt über Wildsau Records und Snot Rag auf 100 Stück Limitiert. Uwe https://www.youtube.com/watch?v=CTI1IQBtjpM

  • Super schön aufgemachtes Cover, toll! Bin ich mal gespannt auf das was da gleich aus den Boxen kommt. Rock, Metal, Scheinerock. Laut Pressetext gibt’s die Kombo aus Hamburg schon seit 20! Jahren. Nie was von gehört. Fetter Gitarren-Sound für Fans von ACDC, Steakknife Hellacopters, Gluecifer. Geile Autofahrer-Mucke, die auch auf dem Fahrrad gut hörbar ist

  • Erstklassiger Antifa-Street-Punk aus Tel Aviv in klassischer Besetzung. Erinnern mich musikalisch an OXYMORON, BLATOIDEA & NO HOPES. Der Gesang klingt exotisch (spanisch, isser aber nicht). Ist aber nachzulesen auf dem beiliegenden Textblatt inklusive englischer Übersetzungen. Kann mich nicht erinnern, jemals eine Band auf hebräisch singen gehört zu haben. Kommt mit vielen Aufklebern, DLC. Geht ab

  • Mal auflegen und lauschen, ob die HIGH OCTANE BOYS „The Change I Need“ sind, oder doch eher „ Down On A Boring Street“ wohnen. Boring sind sie nicht, bräuchten für mein Gusto, bis ich sie wirklich regelmäßig bräuchte die BOYS, aber noch nen Tick mehr Dreck & Räudigkeit. Dafür sind die beiden Songs, gut gespielt

  • Neuauflage auf Tape des 2014er Albums. Die Bremer Band ist dem ein oder anderen bestimmt schon über den Weg gelaufen. Hier wird alles was Knüppel Punk ausmacht geboten. Von D-Beat, Grind und Crust immer wieder Ausläufer zum Extrem Metal. Es wird gerödelt! Das Tape ist auf 66 Stück limitiert und kommt über Kellerassel Records. Uwe

  • Diese Psychobillyband schafft es auf einer CD alles zu vereinen, was ich häufig an diesem Genre todlangweilig finde. Songs ohne echten Wiedererkennungswert, die ohne Hitpotenzial vor sich hindümpeln. Das Ice-T-Cover erkennt man kaum, so lieblos ist es dahingerotzt. Vielleicht sollten sie es lieber bei den Surfinstrumentals belassen: Suburban savages ist eindeutig der Hit auf dem

  • Hätte vom Cover her eher wat mit mehr Pop-Punk und oder RAMONES erwartet, klingt in den besten Momenten aber eher nach SAMIAM meets NO FUN AT ALL. Die Mitglieder von SNACKWOLF haben schon in Kapellen wie KILL VALMER und PLANET WATSON etc. gespielt, dementsprechend sind die 4 Songs auch kein Geschrammel und qualitativ definitiv überdurchschnittlich.

  • Ein Konzeptalbum? – gewidmet dem revolutionären Fußballer MILOSCH TORMANN. Dieser ist mir gänzlich unbekannt, liegt wohl an meiner Sport-Aversion. Die Band aus Heidelberg beschreibt ihren Sound selbst als Indie-Rock. Hört sich in meinen Ohren aber doch schon sehr nach Hamburger-Schule-Punk an. Vier Lieder mit ruhigen Passagen und emotional gehaltenen Texten, bezogen auf das Leben allgemein.

  • Die „Scraps“ LP enthält, nomen es omen, Songs einiger Singles, ein paar Outakes, sowie eine Hand voll Livesongs der kläglich unterbewerteten Aberdeener Anarchopunks und zwar aus dem Zeitraum von 1985 bis 2014 (aufgenommen an verschiedenen Orten). Für den Einstieg und zum Anfixen würde ich persönlich aber doch eher zur überaus großartigen „The Adventures of Nobby

  • Fünf-Track Mini LP. Gabs schon mal als 10“. Auf Grund des anhaltenden Nazi-Wetters kann ich diese geile California-Sun-Mucke nur teilweise genießen. Habe heute frei und es pisst in Strömen. Da heben HOT KNIFE aus NY mit ihren etwas poppigen Rock’n’Roll Punk doch etwas meine Stimmung. Gefallen mir ganz gut. Leider ist die Scheibe etwas kurz

  • Dieses Album ist wirklich ein großes Death Metal Abenteuer! Thematisch wird der erste Weltkrieg behandelt und mit einspielern amerikanischer Propaganda unterlegt. Musikalisch wird gewalzt! Bolt Thrower kommt einem schnell in den Sinn beim hören. Wirklich gut umgesetzter und eingänger Death Metal der auch gut in jedes AZ zum Crust/Stench Konzert passt. Für mich absolut ein

  • Dafür dass ich Turbostaat nicht gefällt, finde ich diese Kopie ausgesprochen gut. Woran das liegt? Hm, sie tragen nicht so dick auf, haben teilweise tolle Melodien und ein Gespür für atmosphärische Songs. Dabei sind sie textlich geerdet, das heißt sehr konkret und trotzdem lyrisch. Wenn ich mehr davon höre, höre ich auch noch mal ins

  • Compilations zu besprechen finde ich immer ein wenig schwierig. Viele unterschiedliche Bands mit viele unterschiedlichen Stilen. Auf der Worlds Apart Vol.1 gibt es derer 26 und die bespielen so ziemlich alle Bandbreiten und Varianten von Punk und Hardcore die es gibt. Da geht überwiegend derber und schneller zur Sache, aber auch die ein oder melancholische

  • Angesichts des Bandnamens könnte man ja fast schon von Etikettenschwindel sprechen. Die MINNESOTA VOODOO MEN kommen nämlich gar nicht aus dem 32. Bundesstaat der Vereinigten Staaten von Amerika, sondern aus Tokio in Japan. Spielen tun die 3 Voodoo Männer übrigens ziemlich famosen Garagenpunk. 2 Stücke gibt es hier auf die Ohren des geneigten Publikums, eines

  • Gleich den ersten Pluspunkt gibt’s für den Bass Sound (+). So muss ein Bass klingen, dann klappt‘s auch mit der Besprechung, hehe! Sie nennen es Skate-Punk. Ich nenne es Hardcore mit Melodie und AUS-ROTTEN Bass. Leider liegen keine Texte bei, kann man sich aber auch digital durchlesen und muss sie dann für richtig bewerten. Mein

  • Eine CD, die bestimmt keiner aufgrund des Covers kaufen wird. Und nachdem ich die Rückseite des Booklets gesehen habe, auf der sich die Jungs brav vorm Publikum verbeugen, hätte ich die CD am liebsten gar nicht gestartet. Das wäre zweifelsohne ein großer Fehler gewesen, denn die Jungs ballern hier feinsten Melodiccore raus, der diese schönen

  • Seite zwei wird dann gefüllt von den Dortmunderinnen SAMANTHA JONES. Auch sie fahren einen ähnlichen Sound wie ihre Freundinnen auf Seite eins. In ihren neun Songs werden keine Gefangenen gemacht und der Widerwärtigkeit dieser Gesellschaft kämpferisch der Mittelfinger entgegengestreckt. Ich finde zwar, dass ihr Sound Live besser rüberkommt, doch handelt es sich bei dieser Kritik

  • In ganz genau 8:40 Minuten ballern uns Nörgel aus München eine derbe Mischung aus richtig angepisstem Hardcore-Punk nebst D-Beat Kante um die Lauscher. Klingt im ersten Moment extrem nach Recharge, Nörgel gehen in den fünf Stücken jedoch konsequent eigene Wege. Und dieser ist laut, extrem dicht und groovt verdammt geil. Ist das überhaupt noch ein

  • Ja, Happy Birthday würde ich sagen! 17 Songs von 17 Labelbands auf einer schön aufgemachten 12“! Dazu gibt es ein Booklet, das wie ein Fanzine aufgemacht ist und die Bands vom Sampler vorstellt, am Ende noch eine VÖ-Liste des Labels. Eine runde Sache, auf die nächsten 25 Jahre bzw. nächsten 40 Releases! (Attack Records) Ronja

  • Der Ausdruck BENT OUT OF SHAPE hat übersetzt übrigens nichts mit außer Form sein zu tun, klingen dafür aber auch viel zu stabil die Kollegen aus den Niederlanden. Nöh, übersetzt heißt der Bandname soviel wie aus der Fassung geraten und dat passt schon wie der sprichwörtliche Stiefel ins Gesicht, die Jungs klingen echt verdammt angepisst

  • Die „Wabbel Wackelarmigen WindhosenKameraden“ aus Kassel haben sich leider aufgelöst. Doch Bassist Nils aka Käpt’n Halbbart startet nun mit seiner Solokarriere durch. Rauer Düster-Punk, wie man ihn auch schon von Künstlern wie BEN BLOODYGRAVE und Konsorten kennt. Nur noch ‘ne Spur düsterer und ohne Synthesizer. Alles selbst eingespielt, programmiert und eingesungen. Live auch alles von