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Alle Neuigkeiten auf einem Blick
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    Dream on little dreamer dreamer on! Aus Gründen nahm ich letztens an einem Treffen der wirklich wichtigen Menschen meiner Heimatstadt teil. Es ging um den Standort und wie er attraktiver zu gestalten wäre, damit die zahlungskräftigen Kunden in die Stadt strömen, statt das Internet leerzukaufen. Sogar der Bürgermeister war da. Auftritt des alerten Anzugträgers. Head

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    Die Plastic Bomb Redaktion lässt es sich nicht nehmen, euch kurz vor Jahreswechsel noch die persönlichen Top 3 LP-Veröffentlichungen zu nennen! Ronja Chain Cult – Shallow Grave Selten kommt eine Band in einem Genre, das jetzt schon so lange existiert und das jetzt auch schon seit einiger Zeit „im Trend“ ist und haut dann nochmal

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    „Oh nein, Dackelblut!“ [Stoßseufzer anläßlich einer Fahrt nach Hamburg als die Kassette losging.] Mein Versagen als Erzieher. Mein Sohn P. hat sich Karten für Helene Fischer gekauft. Nicht ironisch. Einfach so. Er hatte Bock. Das allein ist meine Schuld [Rosenstolz], denn ich habe alles falsch gemacht. P. mag keine Plattenläden. Ich habe ihn als Kleinkind

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    Promozettel so: Gitarrengetriebener Rock´n´Roll mit der Rauheit des Punk, dem Gefühl des Blues und der Ehrlichkeit des Blues. Ich so: Gääääh….viel Country, viel Blues, und wo ist der Punk? Sorry Jungs, ich möchte den Abstand zwischen uns gerne beibehalten. Handwerklich ist das alles sauber, aber es reisst mich halt nicht vom Hocker. (Wolverine) -Häktor- https://www.johnnyrocket.de/

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    Auch , wenn auf dem Cover dat Wort HUNGER auffälligerweise ungleich größer als das Wort ESKALATION gedruckt is, handelt es sich hier um das neue Album der Band ESKALATION (übrigens immer noch nicht zu verwechseln mit der üblen Nazi-Kapelle gleichen Namens) und nicht anders herum. Selbige startete 2008 eigentlich mit Ska-Punk, hat aber nun auf

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    Das 5. Album von Frittenbude ist nun erhältlich, es wird viele hoffentlich darüber hinweg trösten, kein Ticket mehr für die vielen ausverkauften Shows bekommen haben. Von Jahr zur Jahr wird der Hype um die Band größer und die Alben eingängiger, tanzbarer und spannender, was ich aber als positive Entwicklung wahrnehme. Die Band bewahrt sich einen

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    Je, je, je, Honnie olé! Bezeichneten wir doch einst SCHLEIM-KEIM als die DEAD KENNEDYS des Ostens aufgrund ihres markanten Logos und musikalischen Pogos, so kann ich nun von einer seit eigens gefühlt hundert Jahren existierender Leipziger Punk/Honekcore Band berichten. Leider kann ich euch nicht wie gewünscht in die Führerecke verbannen. Dazu seit ihr einfach zu

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    Punkrock alá früher Millencolin – nur mit leider sehr viel weniger vocaler Begabung. Kein Track- wie auch beim Album davor über 2 min, poppiger Punkrock der Laune macht. Hier und da vergreifen sie sich im Ton – gerade in den Höhen. Aber das soll nicht weiter stören, da der Rest stimmig ist. (self release) -SaRah-

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    Spärlich daherkommende Scheibe mit den beiden EP’s „Money, Power And Corruption“ & „Pay No More“ drauf (die es wohl nicht einzeln gibt). Als Infoblatt liegt ’nen eingerissener Mini-Zettel bei und der Paketzusteller hat wohl die Acht inne Platte gemacht (hoffe das betrifft nicht die komplette Pressung). War nicht so motiviert, das Teil zu besprechen, weil

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    Man nehme einen großen Anteil hoch-melodischen Punkrock mit Hymnen- und Mitsing-Potential, dazu eine Prise Street-Punk und eindeutigen Gitarrenklängen á la Discipline und eine Messerspitze Oi!, mischt dieses zusammen mit Einflüssen von den Dropkick Murphys und Convict (u.a. eine der Vorgänger-Bands der fünf Herren) und heraus bekommt man This Means War. Einen deutlich ausgefallenen Bandnamen hätte