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Alle Neuigkeiten auf einem Blick
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    Wie geht eigentlich meine Internet-Blase mit der ganzen Häuslichkeit um? Mir scheint, die Platten, Bücher, Fanzines und Kassetten sind jetzt allenthalben neu sortiert. Der Klopapier-Witz ist weitestgehend auserzählt und die ganzen Wohnzimmerkonzert-Streams sind zwar nett, aber vielleicht doch nicht so der Burner. Cat Content und Foodporn stehen aktuell noch höher im Kurs. Alarmzeichen! Jetzt wird

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    Na, ditte haben sich die drei Berliner Flitzpiepen um Kotzreiz wohl anders vorgestellt: Eine Woche bevor sie nach fünf Jahren ohne jegliche Veröffentlichung ihr neues Album mit dem prophetischen Titel „Nüchtern unerträglich“ veröffentlichen, wird die ganze Stadt auf Standby betrieben: Kneipen und Clubs alle dicht, Menschenansammlungen von mehr als drei Leuten werden mit Isolationshaft bestraft

    Categories: Interviews News
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    Der Grad an Lokalpatriotismus, der hier von den Saarländern auf der „Deine Wurzeln“ an den Tag gelegt wird, ist schon auffällig & bestimmt nicht ganz meins, aber auch kein Grund für mich das hier Gehörte in Grund und Boden zu verdammen. Ist genauso gut oder schlecht wie vertonte St Pauli Verherrlichung oder irgendwelche Ruhrpottromantik, sowat

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    Kann man leicht kryptische Texte schreiben, ohne dass das Geschriebene zwangsläufig in inhaltsleeres Geschwurbel abgleitet? DOXA aus Köln zeigen auf der „Residuen LP“, dass das anscheinend durchaus im Bereich des Machbaren leigt. Böse Menschen würden vielleicht sagen, dass das Gehörte bisweilen wie der intellektuelle kleine Bruder von BOMBENALARM klingt, der sich seine Texte wohl aus

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    Dat Cover sieht zwar ein bissel nach schlimmer Kunstkacke aus, als ich die „Alba“ erstmalig auf den Teller legte, ertönte aber eine sehr hörbare Mischung aus Post-Noise, Post-Punk und Post-Hardcore, geht sozusagen voll die Post ab auf der Platte hier. Angemessen spröde, abweisend und Lebens verneinend, wie sich dat für einen derartigen Sound gehört. Selbst

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    Titel und Cover sind selbstverständlich eine Anspielung auf das „Back In Black“ Album von AC/DC. In Musikalischer Hinsicht bieten die Dortmunder auf der „Back In Meth“ auf jeden Fall ne recht gelungene (wenn auch vor Klischees triefende) Mischung aus Schweinerock und Punk mit entsprechenden Texten. Bitch Buchannon, Pimmela Anderson, David Methelhoff und Schwill Tiger rocken

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    Tritt ordentlich Arsch! Feiner Oi!/Streetpunk aus Warschau, ohne Bierbauch und Schunkelfetisch. 14 Songs, wenn man dat Intro nicht abzieht, die dazu auch fast durchwegs angemessen aggressiv aus den Boxen bersten. Melodien gibt es zwar auch, die eher sägenden Gitarrensounds und die recht druckvolle Produktion der Scheibe bleiben aber stärker im Ohr hängen, als die melodiösen

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    Das Deutschpunk Label Aggressive Punk Produktionen feiert 2020 bereits sein 10-jähriges Bestehen! Im Sommer 2010 erschien auf dem damals frisch gegründeten Plattenlabel als erste Bandveröffentlichung mit „Du machst die Stadt kaputt“ das Debütalbum der Berliner Combo KOTZREIZ, das innerhalb kürzester Zeit zum absoluten Geheimtipp in Sachen Deutschpunk wurde. Dementsprechend darf die Band natürlich nicht auf

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    Bin ja fast versucht mein jugendliches Ich zu channeln und so wat wenig nettes wie „wenn dat Hardcore sein soll, dann is MANOWAR Punk“ zu schreiben, aber vielleicht wäre dat tatsächlich etwas unfair, denn die recht metallische Mucke von CHAVER übertönt momentan echt ganz gut die besoffenen Kernasis, die sich hinten im Park gerade ordentlich

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    Wenn ich nur vom Artwork ausgegangen wäre, hätte ich mit der X-ten Studi-Punk Band gerechnet. Damit hätte ich aber gründlich falsch gelegen. WEICHE spielen ziemlichen Downtempo Hardcore der mich schon fast an Sludge erinnert. Nix womit ich mich dauernd beschalle, aber auch alles andere als schlecht. weiche.bandcamp.com (Kink Records, Wooaaargh Records + zwei weitere Labels)