Kevin_alleinKevin Russel soll in der Silvesternacht einen Unfall verursacht und sich danach feige per Pedes verpisst haben. Allerdings nicht ohne zuvor  seine 3. Zähne am Unfallort zurückzulassen (passt ja zur zahnlosen Rockmusik des Meisters) . Nach  Berichten mehrer Zeitungen und Internetportalen nach  liegt seit 3 Tagen das Ergebnis eines DNS-Tests vor. Selbiger soll den ehemaligen Sänger der grausigen Prollmetallkapelle  Böhse Onkelz der Fahrerflucht überführt haben. Der Hessische Rundfunk meldete, dass sich Russell bei dem Unfall durch den Sicherheitsgurt im Wagen leichte Verletzungen am Oberkörper zugezogen habe. Die Polizei habe zusätzlich  am Airbag des Audi R8 eindeutige DNS-Spuren gesichert. Die Spuren sollen mit denen aus der von Russell, nach seiner zwischenzeitlichen Festnahme abgegebenen, Speichelprobe übereinstimmen. Russel ist zur Zeit schon wegen eines Drogenvergehens (auf Bewährung) auf freiem Fuß und besitzt nach Auskunft der Frankfurter Staatsanwaltschaft seit 2004 keinen hierzulande gültigen Führerschein und ist dazu auch nicht in Deutschland gemeldet (und das obwohl der Vogel früher als Halbengländer immer so stolz war Deutscher zu sein). Nach dem Unfall, in Folge dessen ein Opel (BÖHSE OPELZ?) komplett ausbrannte und dessen 19 und 21 Jahre alte Insassen schwer verletzt wurden, war der Unfallverursacher geflohen. Die Schilderung des Unfallhergangs variiert in den Medien  dabei von  touchiert, über  dass der Astra bei einem Überholvorgang  in die Leitplanken gedrängt wurde, bis gerammt. Der Halter des Wagens hatte ausgesagt, diesen an Kevin ausgeliehen zu haben. Russel drohen nun ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung, unterlassener Hilfeleistung, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und unerlaubten Entfernens vom Unfallort. Ein durchgeführter Drogentest soll zudem positiv auf Kokain und Cannabis reagiert haben, was in diesem Fall natürlich noch zur ohnehin recht langen Liste der Anklagepunkte verschärfend dazu käme. Im Jahre 2006 wurde Russell bereits in der Mainzer Uniklinik stationär behandelt. Grund dafür war ein schwerer Drogenrückfall in Folge dessen es zu einer bakteriellen Infektion kam. Weshalb er sich auch einer Hirnoperation (moderne Mikrochirurgie?) unterziehen musste. Deshalb lag er der langhaarige Mikrofonschänder auch vom 12. bis zum 27. Januar im künstlichen Koma. Im aktuellen Fall wurde er von der Polente in einem ausgewiesenen Luxushotel (hört sich ja fast wie ein alternatives Ende für „Kevin allein zu Haus II“ an) verhaftet.. Nach der Vernehmung kam Onkel Bonze Medienberichten zu Folge bis auf weiteres gegen eine Kaution von 50.000 Euro frei. Aber wer in einem Hotel wohnt, in dem die Nacht zwischen 300 und 400 Euro kostet, zahlt sowat wahrscheinlich aus der Portokasse...