VagoosJuhu! Nochmal geiler Garagepunk! Diesmal aus dem tiefsten Bayern. Laut Info haben die Bandmitglieder seit ihrer frühen Jugend im Proberaum abgehangen, der gleichzeitig das Wohnzimmer des Bassisten war, welches wiederum im Gebäudekomplex der örtlichen Brauerei liegt. Beste Voraussetzungen also. Und so klingen die Vagoos wie eine punkigere Version der Black Lips, ergänzt um coole surfy Fuzzgitarren und eine ordentliche Portion Voodoo Rhythm-Weirdness. Das ist so großartig wie es klingt und nachdem ich nun schon mehrmals mit dem Garagepunk abgeschlossen hatte, freue ich mich mal wieder wie Bolle, dass es in diesem Genre doch immer wieder neuen geilen Scheiß gibt und gestehe mir endgültig ein, dass ich einfach Fan bin und dies wohl auch bleiben werde. Es gibt Schlimmeres. Und wer hat überhaupt behauptet, dass sich Garagepunk und Emo ausschließen müssen? Egal, holt euch diese Platte und geht auf Garagepunk Konzerte! Daniel (Off Label Records)

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