Am Samstag, den 24.3.2018, spielen Dritte Wahl und Datenschmutz live in der Essigfabrik in Köln (Beginn um 20 Uhr, Einlass ab 19.30) und wir verlosen einmal 2 Gästelistenplätze dazu.

Wer die gewinnen möchte möge folgende Frage beantworten:
Das wievielte Bandjubiläum feiern Dritte Wahl Ende diesen Jahres?

Die richtige Antwort schickt ihr an ronja[aet]plastic-bomb.de
Bitte nennt auch gleich euren vollen Namen, mit dem ihr +1 auf der Gästeliste stehen wollt.

Nach dem Weiterlesen geht's zum Pressetext...

 

Mit ihrem letzten Album durften DRITTE WAHL eine ganz neue Erfahrung machen, die ihnen in fast drei Dekaden bis-lang verwehrt geblieben war: GEBLITZDINGST konnte sich 2015 direkt auf #23 der deutschen Album-Charts platzie-ren. Zugegeben, für eine deutschsprachige Punkrock-Band nichts Ungewöhnliches mehr, aber im Falle der Rostocker ein eindeutiges Zeichen dafür, dass sich Ausdauer am Ende eben doch auszahlt. „Das hat unsere Welt jetzt nicht nach-haltig verändert, aber wir haben uns natürlich schon sehr gefreut“, erklärt Gitarrist und Sänger Gunnar und fügt la-chend an, das ein solcher Erfolg den Alltag manchmal tat-sächlich etwas einfacher macht. „Beispielsweise auf dem Elternabend in der Schule. Wenn ich auf die Frage, was ich so mache, mit „Rockmusik“ geantwortet habe, dann waren die Reaktionen eher zurückhaltend. Mittlerweile finden die das dank der Charts dann aber doch ganz cool“. Nur zwei Jahre später folgt nun also 10, das – richtig geraten – zehnte Studioal-bum der 1988 gegründeten Band. Lagen in der Vergangenheit schon mal bis zu fünf Jahre Pause zwischen zwei Alben, so könnte nun der Eindruck entstehen, DRITTE WAHL wollen ein Eisen schmieden, solange es noch heiß genug ist. Doch nichts könnte weiter vor der Wahrheit entfernt sein, denn sogar die Band selbst zeigte sich mindestens genauso überrascht über ihr eigenes Tempo. „Die Songs haben sich wie von selbst geschrieben und waren einfach deutlich schneller fertig. Wir hatten sogar mehr Material beisammen als nötig gewesen wäre. Da eine Auswahl zu haben, war auch eine schöne Sache“.