Familienleben mit Swen Bock

Ein Leben mit Null Promille und 0%

Swen Bock ist nicht mehr analog

Geschrieben von: swebo in Sonstiges

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Man soll Dinge richtig oder besser gar nicht tun.  Eine solche Erkenntnis  sollte für jedermann eigentlich selbstverständlich sein. Die Umsetzung dagegen fällt manchmal schwer. So geht es auch mir. Obwohl die Entwicklung eigentlich lang abzusehen war, habe ich mich erst jetzt entschlossen das Plastic Bomb Fanzine zu verlassen. Nach beinahe 17 Jahren Plastic Bomb und diversen Jahren als Schreiber für andere Fanzines muss ich mir eingestehen, daß meine besten Schreiberjahre lang vorbei sind. Mögen mir viele Dinge, die ich früher schrieb zwar heute peinlich sein, weil sie vor szenetypischem Pathos und Selbstherrlichkeit strotzten, so waren sie durch die eigene Brille von damals gesehen durchaus meiner Person gerecht. heute hingegen langweilen mich die meisten Themen oder sie sind mir zu eindimensional. Und ich selbst fühle mich nicht in der Lage, Inhalte so zu transportieren wie ich es will. Darüberhinaus bin ich von den Redaktionsschlüssen und Redaktionstreffen dermaßen zermürbt, daß ich froh bin, mittlerweile jüngeren, engagierteren Schreibern Platz zu machen. Die haben die Energie die mir abhanden gekommen ist.  Thematisch ist das Plastic Bomb Heft auch auf einem Weg, der nicht meiner ist. Und ich habe keine Lust mit meinen Themen Leuten vor den Kopf zu stossen, die Konzerte organisieren/besuchen, vegan Essen, Hunde besitzen und schwul-lesbische Frauenabschiebeknäste in Timbuktu anprangern. Das schätze ich ja eigentlich, nur ist mein Ansatz ein anderer.

Selbst werde ich weiter auf der Seite tätig sein und natürlich die Radioshow weiter machen. Beide Medien sind für mich direkter und kommen meiner Art mich auszudrücken näher. Ich liebe es Dinge dann zu machen, wenn ich es will. Absprachen sind meine Welt nicht. Und ich freue mich auf all die Promohurenanfragen nur noch lapidar zu antworten, daß ich nicht mehr für die Bombe schreibe und sie sich ihre befickten Interviews, Stories oder Reviews sonstwohin stecken können.


Patriotismus... Gewinner und Verlierervölker...

Geschrieben von: swebo in Politik

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Das Vorwort hat es aus Platzgründen nicht mehr ins Plastic Bomb #69 geschafft... aber da mir das bedruckte Papier mittlerweile nicht mehr soviel bedeutet, ist es ja auch super hier aufgehoben.

Die Vorwortthemenwahl ist ja oft auch eine sehr persönliche. Darum danke für den vielen Zuspruch und auch die konstruktive Diskussion, die ich mit einigen führen durfte. Erstaunlich fand ich den Aspekt in der Kritik an meinem Fleischkonsum, dass es weniger um die Tatsache geht, dass ich jetzt wieder tote Tiere verschlinge, sondern darum dass ich als Vorwortschreiber des Plastic Bombs wohl die verdammte Pflicht habe, positives Vorbild für die Jugend zu sein. Hm, so habe ich mich selbst noch gar nicht gesehen. Und will ich für die Jüngeren auch gar nichts sein. Es gibt halt Dinge, die mich beschäftigen. Fragen der Moral gehören dazu, wie Fragen des Genusses. Und glücklicherweise befinde ich mich selbst in der Situation Dinge richtig und falsch zu machen und gemacht zu haben. Dabei verschwinden aber nicht die Dinge, die ich falsch mache zwangsläufig. Im Gegenteil. Es findet ein reger Austausch zwischen den Feldern statt. Und hat es mich früher gestresst Ding gegen das bessere Wissen falsch zu tun, so kann ich das mittlerweile auch bei mir und anderen akzeptieren. Also nur soviel dazu: Prinzipiell halte ich es schon besser sich fleischlos zu ernähren!

So ist es mit vielen Dingen auf der Welt. Aus meiner persönlichen Ansicht heraus ist Patriotismus zum Beispiel kein Thema. Ich bin gebürtiger Westdeutscher und kann mit Deutschland in den Grenzen vor 45 genau so wenig anfangen wie nach 90. Da habe ich es ziemlich einfach. Deutschland in den heutigen Grenzen wird niemals meine gefühlte Heimat sein können. Glücklicherweise ist es Konsens Deutschland mindestens Anne Eier zu finden, so dass da eine große Punkrock-Kompatibilität besteht. In anderen Ländern ist das oft anders. Unglaublich viele Amis sind stolz auf ihr Land. Das kann ich zum Teil in Bezug auf Landschaften durchaus nachvollziehen. Duisburg hat ja auch tolle Wälder und der Niederrhein klasse Radstrecken. Ansonsten sind mir solche riesigen Peergroups suspekt. Ich kann also auch keine Sympathie / Übereinstimmung mit US-Patrioten empfinden, würde sie darum aber auch nicht generell nur wegen dieser Eigenschaft ablehnen. Bei deutschen Patrioten würde ich eher eine ablehnende Haltung einnehmen. Davon musste ich aber bei der letzten WM Abstand nehmen.


Einheit, es reicht!!!

Geschrieben von: swebo in Politik

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Ich kann die Scheisse nicht mehr hören! Ich will die Hackfressen, die auf der Mauer rumtanzen und Deutschlandfähnchen schwenken nicht mehr sehen! Ich wollte die scheiß deutsche Einheit damals nicht und kotze heute noch, wenn ich die vom Staat verordneten Jubelfeiern in der Glotze sehe. Wo war die Schweinegrippe als wir sie brauchten? Und warum war sie vor 20 Jahren nicht spanisch?


St. Martin Fuck off!

Geschrieben von: swebo in Persönliches

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Also mal davon abgesehen, dass ich es unpassend empfinde am 9.11. mit Fackeln durch die Nacht zu ziehen, hat mich mein 7-jähriger Sohn gestern ziemlich stolz gemacht. Der für heute angesetzte St.Martins-Zug an seiner Schule fällt so mangels Interesse aus. Viel lieber will er den Schwimmkurs, der zeitgleich stattfindet, machen... und das obwohl da jede Menge Süssigkeiten und Gesinge gegen hartes Training, inklusive lautstarken Verbalien der Schwimmlehrerin (sie ist eher pädagogisch old school)  anstinken müssen. Meine Frau Steffi vermutete ja gleich, dass ich da vorgearbeitet hätte. Hab' ich aber ehrlich nicht. Der gute Junge hat nämlich einfach festgehalten, dass St. Martin ja eh immer das gleiche wäre und es ihm deswegen auch keinen Spaß machen würde. YEAH!!!! heißt im Umkehrschluss für mich dann ja auch, dass ich parallel schön meine Bahnen ziehen kann und mir nicht in der Kälte das blöde Gesinge anhören muss.


...auf zu neuen Ufern: HEute Turnstunde

Geschrieben von: swebo in Persönliches

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swebo

Keine Ahnung woran es liegt. Vermutlich daran, daß ich jetzt die 40 Jahre hinter mir gelassen habe. Aber eigentlich schummert's schon lange in mir. Bereits 1997 habe ich versucht ein Studium der Germanistik/Publizistik an der Ruhr Uni Bochum auf die Kette zu kriegen. Allzu regelmäßiger Speed-, Alkohol- und Canabiskonsum standen dem aber im Weg. Nun denn.. danach hielten mich erst Entzug, spannende Familiengründung und Plastic Bomb so auf Trab, dass ich diese Geschichte eigentlich abgeschrieben hatte. Nun habe ich mir für nächstes Jahr noch mal das Studium auf die To-Do-Liste geschrieben. Und da steht ein Sportstudium ganz oben auf meiner Liste. Nur habe ich die Rechnung nicht ohne die Aufnahmeprüfung gemacht. Die sieht nämlich unter anderem den Schwerpunkt TURNEN vor. Ihr wisst schon. das sind die Sportstunden in der Schule gewesen, die den höchsten Krankenstand hatten, wenn sie vorher angekündigt waren. Aber was soll's... wenn ich die Idee schon begraben würde, ohne es auch nur getestet zu haben, ginge es mir nicht besser. Außerdem sind Turner natürlich die coolsten von allen Säuen. Also hatte ich gestern das Vergnügen die Turnabteilung des OSC Rheinhausen aufzusuchen, die mir freundlicherweise anbot, alles in ihrer Macht stehende zu unternehmen, damit ich diese Hürde nehmen könnte.

 

Boah, ich sach euch: ich wäre schon beinahe wieder umgedreht als ich die Kinder vorher gesehen habe. Die flogen nämlich nahezu durch die Halle. Ob am Boden, Reck, Barren oder Pferd.... die hatten schon Flügel. Und ich erkannte ziemlich schnell, in was für einer Liga das spielt. Nicht nur doof geradeaus, wie ich es gewohnt bin, sondern mit Körperbeherrschung.


Mein schlechtes Gewissen

Geschrieben von: swebo in Persönliches

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swebo

Immer diese Gutmenschen. 4 Kühe und Kälber, 4 Schafe, 12 Gänse, 37 Enten, 46 Truthähne, 46 Schweine und 945 Hühner verspeist jeder Durchschnittsdeutsche... sagt der Vegetarierbund. Und das 6 Wochen nach meinem Coming Out als Fleischesser... grmpf.. 157 Millionen Tiere könnten vor der Schlachtbank gerettet werden, wenn wir wöchentlich einen fleischfreien Tag einlegen würden. Hm, das beruhigt wieder, denn wenn ich meine Vegetarierjahre anrechne, komme ich auf mindestens diesen Tag im Durchschnitt... habe mein Soll also erfüllt, wenn ich nicht viel Älter als 75 werde. Auf der anderen Seite bleibt natürlich der Makel, dass diese Tiere vermutlich nie leben würden, wenn sie gegessen werden sollten... ach ja, wo ist denn hier der FDP-Ortsverein?


Wer hat sie verraten?

Geschrieben von: swebo in Politik

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swebo

Was gibt es peinlicheres als die Sozialdemokratie? Scheinbar noch nicht einmal aus Mitleid sind sie gewählt worden.. und Hohn und Spott sind ihnen sicher! Viel schlimmer ist, sie haben ihre Chance Deutschland ein Stück weit zu verbessern mal wieder kläglich versemmelt. Einmal mehr haben sie sich an ihre Posten geklammert, statt mit etwas Mumm den Versuch zu unternehmen, etwas zu verändern. Anstatt vor 4 Jahren eine Rot-Rot-Grüne linke Mehrheit anzuführen, haben sie den Stillstand eingeleitet, der geradezu in die Rückschritte der nächsten 4 Jahre führt. Alles nur aus Angst, etwas falsch zu machen und später dafür abgestraft zu werden, es mit der LINKEN getrieben zu haben. Jetzt sind sie dafür verdient abgestraft worden. Aber es wird wohl nicht das Ende vom Lied sein, denn sie klammern sich weiter an ihre Pöstchen. Keiner der zurück tritt und Platz für unverbrauchte Genossen macht. Irgendwie geil zu sehen, wie diese Partei einfach gar nichts mehr merkt. Schade nur, daß wir alle das ausbaden müssen.


Am Tag als die Holzkreuze brandten

Geschrieben von: swebo in Persönliches

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swebo

Gestern hatte mein Sohn Oskar seine Einschulung. Natürlich ein Tag, dem ich mit gemischten Gefühlen begegnete. Auf der einen Seite hat er jetzt die Chance, in den ersten 4 Grundschuljahren die Dinge zu lernen, die man für das Leben braucht. Re chnen, Lesen, Schreiben... das macht in der Regel noch Spaß... auf der anderen Seite ist das behütete Leben vorbei. Aber mal davon abgesehen, daß er zu diesem Anlaß die ihm gebührende Aufmerksamkeit bekam, hatte ich doch ziemlich zu kämpfen. Denn der Veranstaltungsmarathon begann mit einem ökumenischen Gottesdienst. Das empfand ich auf einer staatlichen Schule schon als einen ziemlichen Affront. Aber da unsere Familie gespalten ist in Bezug auf Kirche und in meiner direkten Nachbarschaft, sowohl Pfarrer und Diakonin wohnen, und beide sich als überaus intelligente und angenehme Zeitgenossen herausstellten, sind meine direkten Einflussmöglichkeiten nur über erbitterte Auseinandersetzungen möglich. Und das ist mir der scheiß liebe Gott nicht wert. Ich lebe ja schon eher nach Voltaire. Außerdem soll mein Sohnemann zwar wissen, was ich von dem Thema halte, aber ich möchte auch nicht, daß er in der Phase des erwachsen werdens auf einmal als Akt der Rebellion zum Kirchenjünger wird. Außerdem soll er nicht als Aussenseiter starten. Wenn er es selber wird und will: okay!

Für mich auf jeden Fall Gelegenheit mir den ganzen Jesus-Kram mal wieder hautnah zu geben. Und die beiden Pfarrer/Pastoren gaben sich auch keinerlei Mühe ihr Missions-Vorhaben zu verbergen. Nahezu selbstverständlich gingen sie davon aus, daß alle Anwesenden ebenfalls an den unsichtbaren Mann im Himmel glauben und zogen das komplette Programm durch. Leute, ich kann sagen, wenn ich Religion nicht sowieso schon ablehnen würde, dieser Unsinn würde mir den Spaß von selbst ziemlich schnell austreiben. Der Liebe Gott hilft den kleinen Kindern schon. Außer den Muslimen. Die sind nämlich draußen geblieben. Waren zwar mindestens ein Drittel der eingeschulten Kinder, aber kein Grund einen Hassprediger einzuladen. Um davon runterzukommen, mußte ich mir zu Hause erst mal 10 mal 'Religion' von den böhsen onkelz anhören. Leider das einzige Lied, welches meinem Gemütszustand einigermaßen gerecht wird. Und endlich hat mein Leben wieder ein Feindbild... eins das ich schon lange vergessen hatte.


...Trauerfeier bei Staples

Geschrieben von: swebo in Sonstiges

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..also nur so am Rande habe ich mich gefragt, wie das wohl bei meiner Beerdigung sein soll. Ich sach ja immer, daß man mich am besten in einen Müllbeutel packt und im Hausmüll unterjubelt. Bloß kein Friedhof oder so eine doofe Beerdigungsfeier. Das dürfte sich wohl arrangieren lassen. Anders beim Kollegen Michael... nicht nur daß alle seine untalentierten Geschwister da noch rumgeträllert haben. Das ganze fand auch noch bei Staples statt. Ist ja vielleicht auch praktisch, wenn man gerade da war, konnte man noch ein Paket Kopierpapier oder Büroklammern mitnehmen. Gar nicht so verkehrt eigentlich. Kann man das nützliche mit dem unangenehmen verbinden.


Erster oder letzter.. erster Ligastart in Saerbeck in der Senorenliga

Geschrieben von: swebo in Persönliches

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Gestern meinen ersten Ligastart in der Seniorenliga (!) mit Bayer 08 Uerdingen gehabt. Bisher habe ich mich ja als Einzelkämpfer immer bei Triathlonveranstaltungen angemeldet. Da konnte ich mich ja wertungstechnisch so langsam an das Ende des mittleren Drittels rankämpfen. Nun war es Zeit mit den Kollegen vom SV Bayer 08 der Welt zu zeigen, wo der Hammer hängt. Soviel vorab: Peter, Gero, Frank und ich gaben beinahe alles, blieben alle innerhalb der selbstgesteckten Ziele und eroberten mit dieser phänomenalen Leistung den letzten Platz!!! Yeah! Das mußte ich meinem Sohn Oskar (6) erst mal erklären. Der kann das ja gar nicht verstehen. Das sowas auch noch Spaß macht. Richtig geil daran ist, daß es meine beste Zeit in der olympischen Distanz überhaupt war. Erstmalig bin ich unter 2:30 geblieben! Für mich ein persönlicher Meilenstein. Dabei fing es alles schon so gewaltig an. Die Temperaturrekorde des Wochenendes sorgten dafür, daß ich meine neu gewonnene Schwimmhilfe aus Neopren im Kofferraum lassen konnte. das Wasser war nämlich kuschelige 24°C warm. Tolle Atmosphäre am See, wo Ehefrauen und Kinder unter Decken im Schatten den herrlichen Tag in Saerbeck genossen und neben den Startern des Wettbewerbs auch im Wasser planschten. Der Start um 11:50 ziemlich seniorengerecht. Egal! Zwei Runden galt es zu überwinden. Anfangs hatte ich noch das Gefühl, daß immer jemand neben mir schwamm. Spätestens in Runde zwei wurde es einsamer, so daß ich auch prompt die Orientierung verlor. Als Drittletzter hatte ich dann auch keine Probleme mein Fahrrad in der Wechselzone zu finden. Auf dem Rad direkt mit einem harten Oberschenkel gekämpft und ziemlich lange sehr alleine gefahren. Irgendwie kam ich dann in der zweiten Runde in Tritt, so daß ich wenigstens 2 oder drei Fahrer noch einholen konnte. So langsam konnte der Spaß beginnen. In der Wechselone wieder keine Probleme gehabt die große Lücke der Bayer 08 Starter zu finden und mich kurz nach Gero erkundigt... grmpf. Der hatte schon im Wasser 10 Minuten rausgeholt und war unmöglich zu kriegen. Also kein Stress. 10 Kilometer Hitzeschlacht genossen. Laufen mache ich ja am liebsten. Dazu hatten die netten Anwohner überall die Rasensprenger an die Laufstrecke gepackt, was für die willkommene Abwechslung sorgte. Jetzt bloß nicht eingehen. Vielleicht wäre ja mehr gegangen... aber die 2:30 hatte ich mir vorher vorgenommen und die fielen auch. Gero hatte von den 10 Minuten aus dem Wasser noch 5 Minuten mitgenommen und kam mir im Ziel mit Kaltgetränken entgegen. Peter und Frank kamen kurz darauf auch und waren beide ebenfalls ziemlich zufrieden. Irgendwie hat der Olympische Gedanke ja was. Da kannste nur gewinnen. Aber wenn ich so daran denke, daß ich persönlich jetzt schon einige Jahre regelmäßig dran arbeite und mit der persönlichen Bestzeit noch einiges vor mir habe, so ziehe ich doch den Hut vor all den anderen Ligastartern. Ich finde für den gehobenen Breitensport ist da doch eine gewaltige Substanz vorhanden... also auf das Rad und den sonnigen Tag genossen....


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