Plastic Bomb Homepage
Geschrieben von: ronja Dienstag, 29. Dezember 2009 um 10:07 Uhr
Tell the Rockstars i´m alive...alive!!!
Oke, hier für alle Blindfische... nochmal mein Reisebericht von der 2nd District-Tour und fast allen Bildern!!
Eine Woche vor der geplanten Deutschlandtour von 2nd District kam Keith Klein, Trommler der besagten Glampunk-Formation und Freund des Plastic-Bomb Universums zu uns ins Büro. Eigentlich hatte er vor, Abo-Hefte mit uns einzutüten. Weil diese Arbeit aber schon seit drei Tagen vom Tisch war und Keith nur die Infomail nicht gelesen hatte, konnte ich ihm leider nicht mehr als nen Kaffee und ein wenig Bürotratsch anbieten.
Dabei erfuhr ich, dass sämtliche Helfer, die 2nd District normaler weise auf Tour begleiten, kurzfristig abgesprungen waren. Und da wir uns ja alle kennen und auch ganz gut verstehen -und ich ja glücklicher weise arbeitszeitmäßig ziemlich flexibel bin- lag die Idee die Band zu begleiten, nicht wirklich fern.
Führerschein hab ich, Merch verkaufen (bzw Leute am Merchstand vollquatschen) kann ich auch ganz gut und Bandbier wegsaufen ist eh meine Spezialität. Nachdem sämtliche Rahmenbedingungen abgechekkert waren begann ich auch direkt mit großer Vorfreude, meine Tasche zu packen. Schließlich handelt es sich hier auch um eine Band wo ich keine Befürchtungen hatte, dass mir die Mukke schon am zweiten Abend auf die Nerven gehen würde... ganz im Gegenteil.
Geschrieben von: Swen Freitag, 22. Januar 2010 um 11:30 Uhr
Ende Februar erscheint ein weiteres großartiges Album auf Social Bomb Records. Und wer schon mal hören will, wie geil das ist. Kann sich die kleine Diashow angucken, die mit Ausschnitten aus dem neuen Album unterlegt sind, anschauen. Die Band aus Barcelona wird wohl auch im Mai für eine Kurztour hier zu Gast sein. Und wer auf Livemusik steht, dürfte an Hand der Bilder wohl auch wissen, daß er sich diese Band auf keinen Fall entgehen lassen kann.
Geschrieben von: Swen Freitag, 26. Februar 2010 um 12:04 Uhr
Unsere Karnevalssendung. Richtig jeck, wie es sich gehört. Wem's nicht gefällt schreibt es hier. Lob bitte direkt unter den Artikel.
Und wer seine gemafreie Mucke auch mal hier verunglimpft bekommen will, kann das ganze an die Plastic Bomb Adresse zu meinen oder Vascos Händen schicken.
Geschrieben von: Ronja Dienstag, 02. März 2010 um 14:28 Uhr

Es ist mal wieder so weit- Christo Großmann, der in Fernsehsendungen meist als Hartz4-Schmarotzer, Dauer-Arbeitsloser und Berufsanarchist angekündigt wird, ist zum wiederholten male bei "Menschen bei Maischberger" zu Gast. Heute (Dienstag) Abend um 22:45 auf ARD.
Nachdem sein Auftritt in der gleichen Sendung im März 2008 mal wieder für ein touwabohu sorgte sind wir alle gespannt, wie er sich dieses mal gegen Gäste wie den "erfolgreichen Unternehmer und Investor" Thomas Kramer, den Vorzeigedeutschen und Berufscholeriker Wolfgang Grupp (die Fernehwerbung mit dem Affen, der nur in Deutschland gefertigte T-Shirts kauft), Josef Siegel- der aller Vorraussicht nach den Part des ehemailgen erfolgreichen Managers übernimmt, der nur ausversehen arbeitslos wurde, Martin Lindner von der FDP und Dagmar Enkelmann von der SED durchsetzen wird.
Geschrieben von: Ronja Donnerstag, 04. März 2010 um 11:47 Uhr
Schlaues Urteil... Das Tragen des Nazi-Sweatshirts "CONSDAPLE" unter einer halboffenen Jacke ist strafbar - ohne Jacke nicht...
Wie wir alle wissen verstecken sich im Markennamen "CONSDAPLE" die Buchstabenfolge "NSDAP". Geprüft wurde daher vom Landgericht Neuruppin die "Strafbarkeit wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen".
Wer also ein Sweatshirt mit der Aufschrift "CONSDAPLE" trägt, kann sich nach Auffassung des Landgerichts Neuruppin strafbar machen. Bei der Strafbarkeit kommt es allerdings darauf an, und jetzt wird´spannend: WIE das Shirt getragen wird!!
Das Landgericht Neuruppin bestätigte mit seiner Entscheidung allerdings nur ein Urteil des Amtsgerichts Prenzlau- damals trug auf dem Templiner Stadtfest 2009 ein Typ ein Sweatshirt mit der Aufschrift "CONSDAPLE" und dem Reichsadler, so wie wir das auf dem Bild oben sehen könenn, darüber trug er sportlich offen seine Jacke, so dass nur der NSDAP-Teil erkennbar war.
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